die zwei
Wer hier den Raum hält
Karo und Pia. Ein Paar, zwei Zugänge. Was zwischen uns fließt, trägt den Raum mit.

Seit wir uns begegnet sind, halten wir Raum gemeinsam. Jede auf ihre Art und Weise. Der Raum zwischen uns trägt den Raum mit. Beziehungsarbeit ist ein großer Teil unseres Raumes. Das wird spürbar.
körper und nähe
Pia Koller
Ich bin Physiotherapeutin und Osteopathin in Ausbildung. Seit sieben Jahren begleite ich Menschen therapeutisch - mit dem Körper als Weg. Meine Arbeit verbindet Breathwork, Bodywork, Osteopathie, chinesische Bauchmassage und Energiearbeit. Seit 2022 habe ich über 700 Menschen in Breathwork-Sessions begleitet. Ich kenne es selbst, den eigenen Körper nicht wirklich zu spüren. Breathwork war der erste Raum, in dem ich wieder bei mir angekommen bin. Heute fühle ich mich verbundener mit mir als je zuvor.
Ich sehe die Menschen, die zu mir kommen. Ich sehe nicht, was „repariert“ werden muss. Ich sehe einen Menschen, der bereits ganz ist. Meine Aufgabe ist nicht, etwas hinzuzufügen - sondern einen Raum zu halten, in dem Begegnung, Sicherheit, Gesehen werden und Liebe möglich werden.
Ich habe gelernt: Tiefe muss nicht laut sein. Heilung muss nicht spektakulär aussehen. Oft liegt sie in den feinen, subtilen Momenten, in denen wir wieder anfangen, uns selbst zu spüren.
Ein tiefes Wissen über den Körper. Eine feine Sanftheit. Ein superfeines Gespür. Sie kann mit Körpern kommunizieren, wie ich es noch nie gesehen habe.

wort und feld
Karoline Lafleur
Ich bin Pädagogin und seit über fünfzehn Jahren im sozialen und psychosozialen Bereich tätig. Ich arbeite mit dem Raum, der entsteht, wenn Menschen sich wirklich zeigen.
Mein Leben verlief nicht immer geradlinig. Ich kenne es, wenn im Außen alles läuft und sich innen trotzdem etwas verloren anfühlt. Mein eigener Weg hat mich durch viele Erfahrungen geführt. Breathwork war das erste Tool, mit dem ich Themen nicht nur im Kopf lösen konnte, sondern auch im Körper. Nach meiner ersten Session wusste ich: That’s it. Seit 2022 habe ich über 500 Menschen begleitet. Meine Art, Räume zu halten, ist ruhig und klar. Ich stehe nicht im Mittelpunkt, sondern trage das Fundament. Ich bin die, die den ehrlichen Satz findet, der etwas in Bewegung bringt. Und unter all dieser Klarheit ist ganz viel Liebe. Eine Liebe, die ich immer mehr lernen darf sichtbar zu machen - jeden Tag ein Stück mehr.
Sie ist so groß, ohne irgendetwas tun zu müssen. Karos Präsenz bewegt, berührt, verändert.

Kein Podest
Wir sitzen dir so gegenüber, wie wir sind. Mit unseren lichtvollen und unseren dunklen Anteilen. Kein Podest, keine Wahrheit, die wir gepachtet haben. Nur zwei Menschen, die Raum halten können und nichts so sehr lieben, wie diese Arbeit in die Welt zu tragen.
Gefühlt seht ihr Dinge, die mir so fremd sind. Mich so gesehen und verstanden zu fühlen, ist ein so großes Geschenk.


